Liverpool
Liverpool stand auf der Wunschliste meines Mannes. Zum Glück!





























Liverpool stand auf der Wunschliste meines Mannes. Zum Glück!





























Die letzte Nacht auf schottischem Boden haben wir auf einem sehr eigentümlichen aber netten Campingplatz bei Glasgow verbracht. Glasgow – was für eine irre Stadt! Es ist laut, es stinkt, es ist schmuddelig. Es ist wahnsinnig lebendig. Da wird irgendwann mal ein Wochenendtrip fällig!



















Egal wohin – der Weg führte eigentlich immer durch Glenfinnan. Aber erst am letzten Tag haben wir uns die Kirche und das Monument wirklich angeschaut. In den Tagen zuvor fanden dort nämlich Highland Games statt, da konnte man vor lauter Menschen fast keinen Grashalm mehr sehen.

















Unser Aufenthalt in Schottland neigte sich dem Ende zu und wir hatten etwas wichtiges versäumt – wir hatten uns noch kein Castle aus der Nähe angeschaut. Wenn man mal vom völlig überfüllten Edinburgh Castle absieht. Nicht weit von uns hat Michael das ausgesprochen schön gelegene Castle Tioram entdeckt. Wunderschön! Sogar so schön dass zumindest ich nicht mehr trockenen Fußes zum Auto kam. Die Flut kam so leise und unbemerkt dass plötzlich der Weg zum Strand überspült war. Wenige Minuten später hätten wir wohl mehr als nur die Schuhe ausziehen müssen 😀












Wir sind an zwei Tagen mit dem Zug nach Edinburgh gefahren. Eine weise Entscheidung, mit dem Auto wäre kein Durchkommen gewesen… Im August ist in der Stadt die Hölle los. Durch das Military Tattoo und das Fringe Festival erstickt die Stadt förmlich in Touristen. Ich fürchte ich muss noch mal hin wenn weniger los ist um wirklich die Stadt zu sehen und nicht nur Menschen.












































Als Kind bin ich lange Jahre täglich durch die Elisabethstraße zur Schule gegangen. Die Straße ist recht dunkel, zumindest eigentlich. Auf der einen Seite wird die Straße begrenzt durch die Elisabethhalle, auf der anderen Seite stand immer die Häuserflucht aus Heiliger + Kleutgens und natürlich dem Elysee Kino. Nun weichen diese Gebäude einem Hotel, durch den Abriss sieht man von der Elisabethstraße aus das Stadttheater. Welch ungewohnter aber grandioser Anblick. Aktuell bewundere ich von der anderen Seite täglich den Blick vom Theater auf die Elisabethhalle. Nicht mehr lange und die Straße wird hinter dem Hotel wieder in Dunkelheit liegen.













ok, und ein klitzekleines bisschen Köln. Es war bitterkalt und das Licht sehr fahl. Trotzdem eine spannende Stadt, da muss ich bei Gelegenheit mal länger hin.






















